Heather auf Naya

So, wie alle schon wissen – am Wochenende war Fräulein Atali in Irland, selbstverständlich aus ganz wichtigem Grund, den ich hier nicht weiter erläutern möchte.

Wir waren in Dublin, dort wo die Action ist, zumindest dachten wir das. Ich dachte immer, Dublin ist eine Großstadt mit riesigen Menschenmassen und ganz vielen interessanten Dingen.

Nun, es hat sich herausgestellt, Dublin is einfach eine Ansammlung von zig Vororten ohne Menschen. Ein Stadtzentrum gibts auch, dort sind dann auch auf gefühlten 10m² all die Menschen und sonst nix weiteres. Es gibt keine Geschäfte oder sowas, nein, nur Fast-Food-Fressbuden, Pubs und ein Spar neben dem anderen, das wars! Nicht zu vergessen, dass die Menschen schlagartig aufhören, sobald man die 10m² Zone verlässt. Das ist allerdings dann doch nicht das skurrilste.

In Dublin scheint es wohl unüblich zu sein, als Fußgänger an der roten Ampel zu warten, fröhlich marschieren alle bei Rot, das geht sogar soweit, das Autos, die grün haben, warten müssen.

Irland ist übrigens auch, glaub ich, das teuerste Land der Welt und ich war in Japan, aber die Preise da sind ja wohl nicht normal. €5 für ein Pint Guinness, das ich in Köln in der Innenstadt für €3,70 bekomme. Ja ja, das richtige Pint ist ca 60ml mehr als der halbe Liter, den wir hier bekommen, aber das rechtfertigt nicht solche Aufpreise.
Positiv anzumerken sei noch, wir waren 3 Tage da und ich aß alle 3 Tage Ramen oder ähnliche Nudeln und hatte sogar noch Zeit, mir 2 Cheeseburger reinzuschieben. Die schmecken übrigens genau wie hier auch.

Aber es war nicht alles Scheiße.

Zufälligerweise war am Samstag ein Konzert, wo wir so rein zufällig hingingen, um uns das anzuschauen. Vollkommen ungeplant und so, denn die Bahn, die vor unserem Hotel hielt, fuhr bis zur O2 Arena, wo am Samstag so ganz unerwartet Glee live stattfand. Ganz spontan und ohne große Erwartungen sind wir dahin und schauten uns das an.  Das war das erste Mal das ich auf so’nem Riesenkonzert war. Die O2 Arena ist zwar kleiner als unsere Kölnarena, aber dennoch immer noch ziemlich groß. OMG, es war das ultra gut beste überhaupt!
Heather Morris ist also offensichtlich die beste Tänzerin der Welt und Naya Rivera scheint auch ne ziemlich gute Sängerin zu sein, ist sie doch die einzige der Glee Kindas, die jetzt ihr eigenes Solo Album bekommt.

Fazit: Wir gehen nächstes Jahr definitiv wieder. Wenn auch hoffentlich nicht in Dublin. Ach, und für die, die es immer noch nicht glauben, ja, die Glee Cast kann singen, live. Als Extra-Bonus trugen Heather und Naya für dieses Konzert andere T-Shirts als sonst und überhaupt hatte man den Eindruck, das ziemlich viel improvisiert wurde.

Also allen die, die nach Dublin möchten, kann ich nur davon abraten, aber Glee ist genial.

Kölner Stammtisch-News

Der wiederbelebte Phantastik-Stammtisch in „Mannis Rästorang“, welcher am vergangenen Samstag zum ersten Mal stattfand, war ein beachtlicher Erfolg und wird von daher nun in monatlichem Turnus am jeweils vierten Samstag im Monat auch weiterhin stattfinden.

Auf dem nachfolgenden Bild sehen wir Rülpsmeister H.-J. K. aus D. bei einer seiner bevorzugten Tätigkeiten:

HJK beim Stammtisch

Der Herr Mehnert…

… ist, wie sich zeigt, auch ganz schön aktiv im Netz. In Achims Blog sind jedenfalls schon einige ulkige Beiträge über Gott und die Welt zu finden.

So lässt er sich hier in gewohnt frohsinniger Weise über den Kölner Phantastik-Stammtisch im Refugium am vergangenen Samstag aus. Das ist löblich, denn daher muss ich nichts mehr dazu schreiben und liefere nur noch das folgende Bild nach. Es zeigt den Maestro zu fortgeschrittener Stunde in ausgelassener Runde 🙂

Kölner Phantastik-Stammtisch

Sushi à la roh

– Atalis Moe Band – Folge 20 –

Heute war unser letzter Tag, das Wetter war auch passender Weise auch fast genauso beschissen wie Gestern. Wir warn im Yasukuni Schrein wo ganz schöner hoch betrieb is. Ein Chor war da auch am singen, also es ging voll ab. Dann gings weiter zum Parlamentsgebäude. Das war ziemlich unspektakulär, das Aufregendste is vielleicht das der Weg vorbei führte am Garten um den Kaiserpalast rum. Und als Abschluss gab es noch gutes Sushi zum vernünftigen Preis. Aber laut Fräulein Anne war es tatsächlich spitzen Sushi zum billigen Preis. Sie hatte eine religiöse Offenbarung. Atalis Meinung lassen wir an dieser Stelle ma lieber weg. Es sind halt rohe Fischfetzen aufm Brocken Reis.

Aber der Höhepunkt dieses Tages sollte dann noch das letzte Geschäft sein. Dort haben wir dann das einzige Souvenir gekauft das man wirklich braucht.

LIEBE HANDY MIST!

in der Shinji/Kaworu Fassung aka White Musk.

Mos Burger

– Atalis Moe Band – Folge 19 –

Bah heute war wieda kotz Wetter. Asakusa is der ideale Ort für Souvenirs, dort kriegt man nämlich Sachen die man wirklich braucht und nich etwa Plastik Tokyo Tower oder änlicher Schund. Unter anderem ein Ramen Lampion. Das ideale Mitbringsel.

Ansonsten is nich viel passiert, wir warn in Mos Burger. So jetzt gibbet Soba im Hotel.