»Der Planet Erde riecht wie ein lauter Eistropfen, wenn man ihn vom Hyperspace aus denkt. Wenn die Zeit einfriert, fängst du Photonen mit der Hand.« W. K. Giesa, irgendwo da draußen, nahe der Wahrheit (?!) und schneller als das Licht (?!) ...

Hundertmeterschreibroboter, gemalt von ??Johnny Bruck??
Schmetterling (im Bauch?) -- nicht nur beim SF-Schreiben; Zeichnung: WKG


Wieso schreibe ich eigentlich ausgerechnet Science Fiction?

Eigentlich bin ich in den letzten Jahren viel zu selten dazu gekommen. Erst während der letzten Umläufe unseres Planeten um seine Sonne hat sich das erfreulicherweise wieder ein wenig verbessert. Nicht, daß Mystery oder auch andere Genres mir keinen Spaß machen würden – aber SF war und ist nun mal mein Hobby.
     So habe ich von Anfang an versucht, in meinen Romanen für die Serie Professor ZAMORRA und auch beim schon vor vielen Jahren leider eingestellten GESPENSTER-KRIMI SF-Elemente einzubringen. Aber Grusel- und Mystery-Romane damit aufzupeppen, ist auf Dauer doch nicht völlig zufriedenstellend. Dieser Planet ist zu klein für mich und meine Fantasie, und wenn ich mir in nächtlichen Arbeitspausen oder bei nächtlichen Spaziergängen behufs Ideenfindung den prachtvollen Sternenhimmel ansehe, frage ich mich, warum ein so gigantisches Universum existiert, wenn wir es nicht erreichen können sollen.
     Nur weil unsere so von sich und ihren Lehren überzeugten Wissenschaftler den Trick noch nicht herausgefunden haben, wie man sich schneller als das Licht bewegt? Oder die bisher bekannten Naturgesetze ein wenig austrickst und umgeht? Tja, man müßte ja uralte und vertraute Denkmodelle in Frage stellen, und wo kämen wir da hin?
Ein Tor zu den Sternen: Planet der Cheekah      Also bleibt mir nichts anderes übrig, als meine Träume auf die Reise zu anderen Welten zu schicken. Und diese Träume dann anstelle von Tatsachenberichten niederzuschreiben. Es macht Spaß, die Gedanken fliegen zu lassen und über ungewöhnliche, bisher undenkbare Herausforderungen zu philosophieren, die die Romanfiguren erleben und meistern müssen. Herausforderungen, die aus noch vorbildlosen neuen Situationen entstehen – oder die Altbekanntem ähneln, aber auf eine ganz neue, andere Weise gemeistert werden müssen.
     Die Menschen, die – vorerst noch nur in der Science Fiction – erstmals andere Welten betreten wollen, finden sich in einer ähnlichen Situation wieder wie Kolumbus. Andere stehen auf unserer Erde vor Problemen, welche die rapide Fortentwicklung mit sich bringt. (Wobei es allerdings immer schwieriger wird, noch wirkliche SF schreiben zu können – allein der in einem neuen Roman nach neuesten Erkenntnissen der Autoren-Gegenwart beschriebene Computer kann bei Erscheinen des Buches bereits ein Fossil sein ...)
     Aber nicht nur deshalb gilt meine eigentliche Vorliebe der Space Opera. Das Szenario eines fremden Planeten mit völlig anderen Lebensformen oder das Überleben und die Konfliktlösung zwischen den Sternen, zwischen den Planeten, ist für mich primär interessanter als die Weiterentwicklung der Menschheit in einer von vielen als eher düster empfundenen Zukunft. Darüber haben die Stammtischbrüder in den Kneipen ohnehin das Besserwissen.
     Genug der Vorrede, fliegen wir also zu den Sternen ...

Den Anfang machte ausgerechnet Perry Rhodan. Und das, obgleich ich eigentlich über REN DHARK an die SF und auch ans Schreiben gekommen war. Aber REN DHARK gab's damals nicht mehr, dafür aber die 2. Auflage der Atlan-Serie. Die war gerade frisch gestartet, beinhaltete in den ersten Heften den Agenten-Zyklus um die »Condos Vasac«, und mein Romanthema paßte genau dazu. Natürlich (!) war bei Atlan kein Plätzchen frei, weil diese Romane ja längst schon geschrieben waren, aber als Ergänzung zum Zyklus paßte mein Roman in die Reihe der Perry Rhodan-Taschenbücher und erschien – erstes von insgesamt 5 Werken – als Band 197 unter dem Titel »Lenkzentrale Condos Vasac« – übrigens das einzige Taschenbuch der gesamten Reihe, bei welchem der Autorenname in knalligem Rot gedruckt wurde. Sollte uns dies vielleicht etwas sagen wollen ...?
Perry Rhodan-Taschenbuch 197     Nr. 197:   Lenkzentrale Condos Vasac
Nr. 226:   Krisensektor Dreigestirn
Nr. 241:   Eine Sonne entartet
Nr. 262:   Weltraumfalle Sternenland
Nr. 270:   Hyperzone Weißer Zwerg
     Perry Rhodan: Logo!
     Bedauerlicherweise sind diese – wie viele andere meiner Romane – nur noch antiquarisch erhältlich.
Mausbibberndes!      Band 226 entstand übrigens, auch wenn sein Name nicht auf dem Cover erwähnt wird, in Zusammenarbeit mit meinem Freund und Kollegen Manfred Weinland. Und das Werk sollte den wesentlich ungewöhnlicheren Titel »Stern 3ghost« tragen, aber da spielte die Fantasie von Redakteur G. M. Schelwokat () leider nicht mit ...

W. K. Giesa & Clark Darlton anno '83 in Amsterdam Was mir darüber hinaus noch zu Perry einfällt: Die fast schon legendären »Perry Rhodan-Tage« im April 1983 in Amsterdam, wo ich die Gelegenheit hatte, unter anderem auch Erich von Däniken und Tanith Lee kennenzulernen (die sich ganz sicher nach der kurzen Begegnung und der langen Zeit meiner nicht mehr entsinnen wird. Zumal wir an jenem Abend wohl alle ein wenig hm lustig waren. Am Morgen danach war ich ein Einhorn ). Aber in dieser langen Nacht in der Hotelbar des »Hilton Crest« fiel eine gar fürtreffliche Bemerkung Peter Michaels, auf die Däniken etwas konsterniert reagierte, sein Freund Clark Darlton (), Perry- und Gucky-Erfinder, dagegen in schallendes Gelächter ausbrach, und die mich zum Cartoon rechts oben inspirierte, der in einer s/w-Version auch vor langer, langer Zeit einmal auf einer Perry-Leserseite abgedruckt wurde. Zudem habe ich's auch noch in einem meiner Perry-Taschenbücher, zu Clarks Ergötzen, in einem Epilog »verbraten«.
Perry & Auris      
(Du erinnerst Dich, Walter? »Die Götter waren Mausbiber! Weil « siehe rechts oben!)

Ach ja, da war doch noch etwas! Davon träumt jeder Perry Rhodan-Fan: Unseren Helden einmal nackt zu sehen!
     Dem Leser kann geholfen werden. In den 70er Jahren gab es die Comic-Version der größten Weltraumserie unter dem Titel PERRY unser Mann im All, ab Heft 37 von den Künstlern des in Rom ansässigen Studio Giolitti recht peppig und sexy gezeichnet. (Ein Teil dieser Comics wurde vom HJB-Verlag als Sammel-Alben nachgedruckt.) In Heft 75 nun präsentieren sich unser aller Held samt seiner stets recht dekorativ in Szene gesetzten Gefährtin Auris wie nebenstehend abgebildet. Uiuiuiuiui!
     Aber das hat mit meiner rudimentären Mitarbeit an Perry Rhodan nun wirklich nichts zu tun.
     
Wer insgesamt mehr über Perry Rhodan und die Aktivitäten seiner Fans erfahren möchte, dem gelingt das sicher auf der Homepage von Marc-Ivo Schubert.

Etwa in jener Zeit wurde ich über die Romanagentur Karin Grasmück auch eingeladen, an der neu auf den Markt kommenden SF-Serie DIE TERRANAUTEN des Bastei-Verlags mitzuschreiben. Erst als ich meinen Band 1 abgeliefert hatte, erfuhr ich, daß der erste erscheinende Roman von mehreren Autoren unabhängig voneinander geschrieben und in der Redaktion zusammengestoppelt wurde; er erschien unter Rainer Zubeils () Pseudonym Robert Quint. Fragmente meiner Mitarbeit kann ich heute noch anhand meines Schreibstils aus dem veröffentlichten Heft herauspicken; ob irgendwo in meinem Archiv noch eine Manuskript-Kopie existiert, kann ich momentan beim besten Willen nicht sagen, und wen interessiert's auch? Immerhin – ich bekam ein halbes Honorar für einen ganzen Roman, von dem nur einzelne Passagen Verwendung fanden.
Die Terranauten Band 2: Raumschiff der Rebellen      Band 2 war ein weiteres Ärgernis; ich schrieb zwar als alleiniger Autor über das »Raumschiff der Rebellen«, aber mir wurde, ohne mich vorher gefragt zu haben, das Pseudonym Art Norman aufs Auge gedrückt. Obgleich ich eigentlich SF grundsätzlich unter meinem »richtigen« Namen W. K. Giesa bzw. Werner K. Giesa schreibe (und es dabei auch nur zwei selbstgewollte Ausnahmen gab – beide bei der Serie STAR GATE). Hinzu kam, daß es anfangs hieß, man wolle eine »etwas andere« SF-Serie machen, so daß ich den Helden eine Konfliktsituation mit Köpfchen und Tricks lösen ließ und der Redakteur mir das prompt strich und zu einer Raumschlacht umschrieb. »Um der Leser-Erwartung zu entsprechen«, erklärte er mir Jahre später, als es DIE TERRANAUTEN längst nicht mehr gab. – Wie auch immer: nach diesen einskommawenig Romanen endete meine Mitarbeit am TERRANAUTEN-Projekt.
     
Weiteres Info-Material über diese Serie findet der geneigte Leser auf der TERRANAUTEN-Homepage.

Auf immerhin vier Romane brachte ich es bei der allgemeinen SF-Reihe TERRA ASTRA. Hierbei bauen einige Romane auf jenem Kosmos auf, den ich lange vorher, Mitte der 70er Jahre, in der von mir konzipierten Fan-Serie Yan Monro schuf, die immerhin etwa 80 wöchentlich erscheinende Hefte alt wurde, jeweils etwa 20 Seiten im Format DIN A 5 umfassend und für 50 Pfennig plus Versand unters Volk gestreut. Bis ich der Profi-Arbeit wegen für die fannische Serienproduktion keine Zeit mehr fand ...
     Natürlich lassen sich Fan-Geschichten und professionelle Schreibe kaum miteinander vergleichen, und natürlich hat auch die Handlung jener TERRA ASTRA-Romane nur den Hintergrund und nicht mehr als diesen mit der Fan-Serie gemein, aber eingefleischte SF-Fans und SF-Kenner der 70er Jahre werden vielleicht doch ein dezentes »Aha« oder so murmeln ...
TERRA ASTRA Nr. 467: Das Friedensprogramm     Nr. 467   Das Friedensprogramm
Nr. 569   Ein Schatten in deiner Welt
Nr. 608   Transmitter-Welt
Nr. 618   Planetentod
    TERRA ASTRA Nr. 618: Ein Schatten in deiner Welt    TA: Logo!
     Von diesen Romanen sind mir irgendwie »Das Friedensprogramm« und »Ein Schatten in deiner Welt« am intensivsten in Erinnerung geblieben ... Aus welchen Gründen auch immer!

Und dann kam MYTHOR!
     Die mit 192 Ausgaben bisher größte Fantasy-Serie der Welt.
Anekdote am Rande: Als der Anruf von G. M. Schelwokat kam, ob ich an der Serie Mythor mitarbeiten wolle, war ich gerade außer Haus, meine Mutter (sic!) nahm den Anruf entgegen – und verstand statt »Mythor-Serie« »Mütter-Serie«. Um mich anschließend entgeistert zu fragen, in welche literarischen Niederungen ich mich denn nun begeben wolle, irgendwelchen Dünnsinn über Mütter zu schreiben – Romanreihen wie »Geliebte Mutti« u. ä. waren ihr von jeher als völlig unrealistische »Heile-Welt-Beschreibungen« suspekt, Phantastik dagegen las sie durchaus gern – solange ihre Augen noch zuließen, daß sie lesen konnte. Ich seh's lockerer; jede literarische Form, und sei sie noch so seicht, hat für irgendwen ihren Unterhaltungswert und damit ihre Existenzberechtigung, und wohl das einzige Genre, für das ich nicht mal unter Gewaltandrohung schreiben würde, sind kriegsverharmlosende Dinge wie »Landser«. Klar, wollte ich an dieser Fantasy-Serie mitschreiben, und obgleich als wöchentlich erscheinendes Objekt bereits in Arbeit, kam mein Einstieg dann doch noch schneller als erwartet – mit dem Doppelband 17/18, der den Lesern und Fans ewig im Gedächtnis blieb. Ursprünglich war dafür als Autor Peter Terrid () vorgesehen, schaffte den Termin aber nicht, und ich durfte/mußte/konnte einspringen. Das Exposé von William Voltz () war erfreulich knapp gehalten und ließ mir sehr viel Freiheit und Möglichkeiten, die Romanhandlung auszugestalten, was mir sehr entgegen kam – und den Lesern offenbar gefiel. Dabei entstand auch meine eigene Schöpfung, die Romanfigur des »Padrig YeCairn«, der die Serie irgendwie überlebte und den relativ gut getarnten Einzug in die Professor ZAMORRA-Serie schaffte ...
Mythor Nr. 17: Die Ebene der Krieger

Mythor 192: Sternenfall     

Nr.   17   Die Ebene der Krieger
Nr.   18   Das Turnier der Caer
Nr.   34   Drachenflug
Nr.   43   Am Kreuzweg der Lichtwelt
Nr.   44   Piraten der Wüste
Nr.   54   Vina, die Hexe
Nr.   55   Luftgeister greifen an
Nr.   63   Die Bestie erwacht
Nr.   65   Treibjagd der Amazonen
Nr.   74   Das Fest der Masken
Nr.   75   Der Tod der Lumenia
Nr.   84   Stadt der Amazonen
Nr.   85   Kampf in der Arena
Nr.   94   Der Frostpalast
Nr. 103   Meuterei auf der Luscuma
Mythor: Logo!
Nr. 166   Töchter der Vanga
Nr. 171   Geburt einer Legende
Nr. 176   Die Arena von Alef
Nr. 177   Xatan schlägt zu
Nr. 184   Das steinerne Buch
Nr. 185   Kristallmond
Nr. 192   Sternenfall
     Als der Verkaufserfolg nachließ und die Serie von wöchentlicher Erscheinungsweise auf 14täglich umgestellt wurde, hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, meinen Abschied nehmen zu dürfen; Band 103 war mein vorerst letzter Beitrag zur Serie. Die Begründung war durchaus logisch nachvollziehbar – plötzlich war etwa die Hälfte der Autoren »überflüssig«, und man mußte zunächst die vertraglich gebundenen Hausautoren absichern – zu denen ich nicht gehörte.
     Ausgerechnet der bedauerliche Tod eines großen Kollegen öffnete mir die Tür zurück in die Serie. William Voltz, der die Exposés für die Perry Rhodan-Serie schrieb, erlag dem Krebs, und seine großen Stiefel mußten von Klaus Mahn () und Ernst Vlcek
(inhaltlich), der seit Nr. 21 die Mythor-Exposés schrieb, sowie Horst Hoffmann (redaktionell) ausgefüllt werden.
     Nach einem ebenso vorübergehenden wie chaotischen Durcheinander wurde ich dann Exposé-Redakteur der Serie. Allerdings konnte ich nicht mehr viele meiner Ideen verwirklichen, weil Mythor mit Band 192 eingestellt wurde.
Mythor life in action; Zeichnung: Nikolai Lutohin      Für uns alle kam diese Verlagsentscheidung überraschend. Zwar hatte es auch Monate vorher schon nicht mehr sehr gut ausgesehen, aber wir gingen davon aus, daß die brutale Preiserhöhung, radikales Honorardumping und ein neues Konzept das Projekt retten würden. Dieses neue Konzept brüteten G. M. Schelwokat und ich gemeinsam aus; mit Band 200 sollte es losgehen und Mythor in ein völlig neues Szenario bringen, das als Rahmen für unzählige »Welten der Fantasy« gelten konnte; Mythor hätte damit Abenteuer in allen möglichen eigenständigen – oder auch adaptierten – Welten erleben können; wenn's die Leser wünschten, wäre es möglich gewesen, ihn in Conans Welt zu schicken, ihn gemeinsam mit Fafhrd und dem Gray Mouser durch Nehwon strolchen zu lassen, ihn mit Dorian Hawkmoon oder dem Albino-Prinzen Elric von Melnibonè zu konfrontieren – oder ihn in unserer realen Welt im antiken Rom oder im 2. Weltkrieg auftauchen zu lassen.
     Nicht, daß das unbedingt hätte sein müssen. Denn eigene Ideen gab und gibt es mehr als genug; nichts ist leichter, als eine Fantasy-Welt zu entwickeln.
(Okay, all right, es gibt da ein paar wenige Dinge, die wirklich noch etwas einfacher sind, aber die wollen wir hier aus bestimmten jugendschützerischen Gründen übergehen ) Aber das schelwokat'sche Vehikel der Götter, das CARAC, konnte das Unmögliche möglich machen.
Mythor bei WELTBILD      Aber so wie es dann kam, blieb mir nichts anderes möglich, als den laufenden Zyklus mit Band 192 statt mit 199 abzuschließen, übereilt und mehr schlecht als recht. Wie es weitergegangen wäre, ist in »Magira 36« nachzulesen. Das 1986 erschienene Magazin des EDFC e.V. bringt den nicht mehr erschienenen Band 193 von Hubert Haensel und die letzten Exposés, die anfangs teilweise auf Ideen von Peter Terrid beruhen.
Mythor bei MOEWIG FANTASTIC      Später kam mir dann die Kater-Idee, just for fun eine Story zu schreiben, die zum neuen Konzept ab Band 200 paßte. Und noch viel später »rettete« ich Padrig YeCairn und ließ ihn ohne Erinnerung an seine Mythor-Vergangenheit auf dem »Silbermond« des Professor ZAMORRA-Kosmos erscheinen – durchaus eine mögliche und logische Folge der Katastrophe von Band 199 ...

Aber im legendären Jahr 2000 ist unser Held doch noch einmal von den Toten auferstanden. Ab August 2000 erschien etwa eineinhalb Jahre lang jeden Monat ein Buch im Weltbild-Verlag, in dem jeweils drei Heftromane, von Hugh Walker (alias Hubert Straßl) zusammengefaßt und bearbeitet wurden. Aber dann war erneut wieder verfrüht Schluß. Im Oktober 2000 erschien zusätzlich in der Reihe »Moewig Phantastik« Hugh Walkers neu geschriebener MYTHOR-Roman »Fluch der Schattenzone«, dessen Handlung in der Zeit vor Band 1 der Heftserie spielt





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